Ist der Frost erst mal vorbei…

Elektromobilität , nicht nur fliegend in der Luft, wie die Fachwelt bereits kennt, auch auf der Strasse, wird das E-Leichtfahrzeug auf Radwegen zu finden sein, E-Luftfahrzeuge haben jedoch einen besonderen Reiz:

http://www.aerokurier.de/luftsport/ultraleicht-lsa/autogyro-und-airbus-group-tauschen-sich-aus/606090

Was es an Elektro-Flugmodellen bereits gibt, soll demnächst ein besonderer Beitrag werden denn die Technik mit dem Strassen-Leichtfahrzeug ist einfach gegeben:

https://www.google.at/search?newwindow=1&rlz=1C1MDNC_deAT464AT464&es_sm=122&tbm=isch&source=univ&sa=X&ved=0CCwQsAQ&biw=815&bih=393&q=elektro+flugzeug

China mischt da ganz vorne mit, das neue Flugzeug heißt RX1E

http://german.china.org.cn/business/txt/2014-11/15/content_34057270.htm

Wie ein Flugzeug -auf der Strasse.. Wer bereits mehrere tausend Kilometer auf E-Bikes, wie dem ECKIEok geritten ist weiß es bereits: Was sind die wichtigen Eigenheiten eines E-Bikes auf dem ersten Blick:

Ein Rahmen der nicht zum Zittern neigt und selbst herstellbar ist,

ein Sattel der langes Sitzen erlaubt.

Batterie, welche bei Kälte nicht zu stark schrumpft.(keine LiCo) Batterie welche deutlich mehr Wieder-Ladungen als 600 gewährleistet. Batterie mit der neuen Standardspannung 48Volt Batterie welche hohes Etmal(Reichweite)ermöglicht, 360Wh für etwa 20km. Batterie nach dem technischen Standard, also Li- Phosphat od. LiMaO2, kein Blei! Motor mit 600Watt(Österreich) 1000W(USA), kein PEDELEC oder PAS

Lichtanlage entwede mittels Fahrraddynamo oder aus der Fahrbatterie. LED-Notbeleuchtung, mit Trockenbatterie.

Erhältliche Ersatzteile, Speichen, insbes. passende Batterie und Ladegerät. ansonsten gut funkt. Normausrüstung.

Fehlt eine dieser Voraussetzungen, dann wird das später zum Makel. >Für das Laden in der Wohnung, abnehmbare Batterie. Robuster Paketträger, nicht aus Alu(der bricht), welcher bis zu 25kg trägt. Für Fahrzeuge eine kompetente Link-Adresse:

https://www.energie-lexikon.info/kategorien.html#fahrzeuge E-Pedelecs schlecht befunden:

http://www.vol.at/desastroes-e-bikes-fallen-bei-tests-reihenweise-durch/3594194

Nur 3 von 10 E-bikes sind empfehlenswert: http://www.focus.de/finanzen/news/mit-gepaeck-instabil-e-bikes-im-test-nur-drei-von-zehn-schneiden-gut-ab_id_4014297.html

Stiftung Warentest: Im Test hielten die Akkus nur 500Zyklen https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=90&ved=0CGUQFjAJOFA&url=http %3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fauto%2Falternative-antriebe%2Fid_70370350%2Fstiftung-warentest- 2014-e-bikes-sicherer-und-mit-mehrreichweite.html&ei=h9bhVKD9KIbNygOd9oHABQ&usg=AFQjCNHLHsE3wX3cFeKFDS1zKz66DX78Hw

Was hier versprochen wird ist natürlich blanker Unsinn, denn mit einem 250Watt Motor kann man keine 50 oder gar 70kmh fahren!

http://e-bike-test.org/e-bike-test/e-bike-umbausatz-testbericht/

Ein solcher 250W Motor reicht bestenfalls für 25kmh durchschnittlich zu fahren weil bei Gegenwind fällt das Rad auf 18kmh ab! Der Luftwiderstand ist das stärkste Hindernis bei einem Motorfahrzeug. Diese E-Bikes sind gut aber leider nicht lieferbar: alle mit 26″, nur vo.gefedert, 250W Motor, 360Wh, 580Wh- Batterie. Ohne hi.Federung sind längere Strecken ohnehin nicht fahrbar! Reichweite bis 100 Kilometer(allerdings nur mit Mittreten!)

http://www.amazon.de/dp/B0086E1XPS/?tag=x3b1k373s7-21

Um ein Bike mit 100km Reichweite ohne Pedal zu haben, bedarf es einer Batterie von etwa 2kWh. Auch ist zu berücksichtigten, bei Kälte schrumpft jede Batterie, auch die von ECKIEok. Diese jetzt modernen Mittelmotor-Antriebe, laufen natürlich dauernd und wenn die Kette springt oder klemmt, dann steht der E-Antrieb und ist für Invalide nicht mehr brauchbar. E-Bikes ohne hi.Federung, erlauben keine 100km-Strecke, weil da ist einer auf der halben Strecke durchgeschüttelt! Klappmesser sollten garnicht als E-Bikes benutzt werden, denn das ECKIEok ist Dank seiner Kleinheit bereits zum Mitnehmen in einem Kombi geeignet, bzw, kann auf einem Heckträger passen. Klappvorrichtungen haben auf einem Motor-Fahrzeug eigentlich keine brauchbare Eigenschaft. Solch Unsicherheits-Fahrzeuge sollten als Notbehelf deklariert bleiben. Wesentliche Entscheidung für ein E-Bike ist die Einspeichung des Antriebsrades, denn alle dünnen Speichen mit 14G (2mm) neigen zum Bruch. Daher erste Prüfung ob ein solches Rad bereits verstärkte Speichen besitzt, etwa 10G..12G!(3mm), wie das bereits bei den neuesten Erzeugnissen aus China der Fall ist. Ersatzspeichen bei Speichenbruch sollten immer vorrätig sein.

Einer der diesbezüglich Erfahrung gemacht hat, musste erst unterwegs die Speichen verstärken:

http://sonnentraktor.blogspot.co.at/2012_06_01_archive.html

Wenn eine Felge bricht oder verzogen ost, dann muss auch dieselbe Felge oder eine gleichwertige und passende Speichen parat liegen. Oder ein ERSATZRAD: Gebräuchlichste Bremse bleibt wohl Felgenbremse, Scheibenbremse wäre beständiger und hätte weniger Verschleiß. Ist aber nicht bei jeder Gabel anzubringen und benötigt eigene Befestigungspunkte, welche beim ECKIEok auch erst anzulöten sind. Alle Bremsenbestandteile sind handelsüblich und sind fallweise austauschbar. Da beim ECKIEok der Kurbeltrieb samt Kette und Scheiben eines Fahrrades entfällt, ist da kein Verschleiß zu befürchten. Anstatt der Kurbel ist die große Batterie untergebracht und liegt im tiefen Schwerpunkt, sicher inmitten des Rahmens.

Beleuchtung mit LED am letzten Stand der Technik. Reflektorlampen mit und ohne eingebautem BUK-Regler für 13,80V sind erhältlich. Die Lichtanlage hat mindestens eine vordere und hintere Leuchte, besser aber, eine vordere und hintere LED, welche es als 13,8V-Reflektor-LED zu kaufen gibt und wird mittels eines bereits eingebauten Spannungswandlers(Buk) an die vorhandene Batteriespannung von etwa 8..16V Gleich und Wechselstrom angepasst und d. Puls-Pausenmoduöation geregelt. Bei einer solchen LED regelt sich der Stromverbrauch mit der Betriebs-Spannung und wegen der eingebauten BUK-Regelung ist eine Helligkeitsregelung nimmer möglich.

ZumBetrieb von solchen 13,8V LED an der Fahrbatterie ist jedoch ein BUK von 48 auf 12V nötig.  So ist dazu demnächst ein eigenes kapitel für LED-Beleuchtung in Arbeit!

3 Tropfen Öl für das ECKIEok

ECKIEok braucht Erdöl als Schmierstoff…
..aber auch als Rohstoff für die Erzeugung von Reifen. Derzeit läuft allerdings der Kampf
der Erdöllobbyisten für das Erdöl als Treibstoff, was in ungeheuern Mengen dafür
verschwendet wird.
Schmierstoff für das kleine ECKIEok ist mit ein par tropfen Schmieröl abgetan, das ist den
Ölscheichs alledings zu wenig Geschäft. Es geht ihen um ihre Aktienwerte in Milliardenhöhe.

..den Aktienkurs für ECKIEok-Aktien kann keiner der Erdöl-Scheichs versauern, denn es gibt
keine solchen Aktien. Auch wenn derzeit das Erdöl in Überfluss angeboten wird, um so den
Ölpreis zu drücken.
http://www.mmnews.de/index.php/boerse/36542-tesla-aktie-im-absturz

Aber der Prototyp des ECKIEok-Zweiradlers ist bereits mehrere tausend Kilometer auf den
Strassen und Radwegen unterwegs und beweist seine Tüchtigkeit um den Vorteil von
Elektrofahrzeugen. Treibstoffkosten etwa 39 Cent für 100 Kilometer, bei ebendieser
Reichweite.
Beim Tesla dagegen wird das auch den eingeschlagenen Weg nimmer verhindern, sondern es
wird eben etwas langsamer mit dem Bau von solchen teuren Schlitten weitergehn. Strom gibt
es im Überfluss, aber das Erdöl ist im Auslaufen!

Mit der Verbrennung von diesem unwiederbringlichen Rohstoff Erdöl, wird allerdings die
Produktion anderer wichtiger Artikel des tägliche Lebens in Gefahr gebracht.
Es geht dabei zB. um Fahrbstoffe wie Anilin, oder um synthetischen Gummi wie Buna, oder um
technische Gase wie Butan , Propan, Aethan, usw. Vaseline als Salbe ist Petrolatum, also
Erdolwachs. Teer als Strassenbelag. Nylonfasern und Behältnisse. PET-Flaschen für die
Getränke sind wiederverwertbarer Kunststoff und es werden solche Flaschen für Textilfasern
recycelt um daraus in China Kleidung zu nähen, um nur einige dieser zu nennen.

Erdöl als ein fossiler Rest aus einst vor Jahrmillionen eingestrahlter Sonnenstrahlung,
wird innerhalb eines Jahrhunderts vernichtet Wie es danach weitergehemn kann, weiß keiner
dieser geschäftemachenden Parasiten mit den Dollarzeichen in ihren Pupillen.
Erdölverbrennung müsste gesetzlich verboten werden!

Was dabei allerdings garnicht beachtet wird, ist der sehr geringe energetische Inhalt im
Erdöl, da die ehemals dafür eingestrahlte Sonnenenergie nur mehr zu etwa 1% im Erdöl
vorhanden ist und beidessen Verbrennung wiederum der Großteil als Verlustwärme die Umgebung
anheizt um damit eine Bewegung auf der Strassendecke zu bewirken. Für die Fortbewegung auf
der Strasse wird tatsächlich nur etwa 0,1% der ehemals eingestrahlten Sonnenenergie wirksam
und dazu an die 10 Kubikmeter Atemluft für die Verbrennung von 1 Kilogramm
Erdöl vernichtet und als schädliches Abgas in die Atmosphäre wieder frei gesetzt.
Erdölverbrennung ist ein Verbrechen an der Menschheit.
Die Sonnenstrahlung als Strom direkt zu verwenden ist etwa 100fach wirtschaftlicher.

Es ist an der Zeit, dass die Verbrennungsmotore durch Elektromotore ersetzt werden, denn
damit gibt es keine Abgase und keine Verschwendung von Rohstoffen, als auch ist die
Lebensdauer von Elektromotoren wesentlich länger, da deren Abnutzung und deren Verschleiß
gering bleibt, im Gegensatz zum Verbrenner.

Dass bei der Verbrennung von Erdöl auch Radioaktivität freigesetzt wird, ist nur eine der
schädlichen Nebenerscheinungen.
https://www.planet-wissen.de/natur_technik/energie/erdoel/video_radioaktivitaet.jsp
Liste der Erdölförderländer
http://de.tradingeconomics.com/country-list/crude-oil-production
Der lange Weg des Erdls
http://www.erdoel-vereinigung.ch/UserContent/Shop/Erd%C3%B6l%20-%20Entstehung.pdf
Bis das Erdöl in Form der uns bekannten Endprodukte in unserem Alltag angelangt
ist, hat es nicht nur eine Jahrmillionen dauernde Geschichte, sondern auch einen langen
Weg hinter sich gebracht. Diese Broschüre gibt Auskunft darüber, wie das Erdöl
entstand, wie es gefördert, verarbeitet und transportiert wird und diese peak oil ist
bereits nachweisbar, in Saudi -8% jährlich!
90 Millionen Barrel täglich waren es 2014, welche verbraucht wurden.
http://www.live-counter.com/welterdoelverbrauch/

Wohin die Reise geht…

48V 50Ah LiFePO4-Akku gut für 150Kilometer

48V 50Ah LiFePO4-Akku gut für 150Kilometer

Mit der Studie aus Berlin , ´DIE NEUE VERKEHRSWELT´
http://www.bee-ev.de/Publikationen/BEE_DieneueVerkehrswelt.pdf
wird eines klar. dass die Welt der Energieverschwendung zu Ende geht und dass auch die
Wissenschaft sich dieses weltweiten Problems annimmt,
Der Verkehr und dessen Verursacher, stehen dabei im Blickwinkel dieser Studie.

Die Postfossile Zukunft der Verkehrslösungen wird hier beleuchtet, keine ´Energiewende ohne
Verkehrswende´ ist das Credo dieser Arbeit- der Verkehr ist das Hauptproblem heute.
Der Verkehr, wie wir ihn heute noch kennen, ist total umzugestalten, in erster Linie auf
erneuerbare Energieträger, wie die Elektrizität. Dieser Prozess wird jedoch von einer Reihe
innovativer Entwicklungen begleitet sein, wie es bereits anhand mancher Initiativen
erkennbar ist, nämlich wird Automatisierung und Informationstechnologie damit verwoben,
sodass das Fahrerlose Fahrzeug dabei zustande kommen wird, was allerdings auf mehrspurige
Einheiten beschränkt bleiben mag, denn das Einspurige Vehikel nach wie vor seine
Daseinsberechtigung behaupten wird, mit seinem Bereiter darauf.

Viel Facetten dieser Zukunftsentwicklung, wobei allerdings die Rechnung ohne Wirt gemacht
scheint, denn die Ollobbyisten werden sich den ´Fetten Braten Verkehr´ nicht vor der Nase
wegschnappen lassen und wie sich jetzt zeigt, sind sie bereits auf den Barrikaden und
versuchen eine solche Verkehrsänderung hintanzuhalten, indem sie den Ölpreis manipulieren
um damit die Konkurrenz niederzuhalten.

Krampfhaft wird von den Verbrennerapologethen versucht mittels Ersatzenergieträger, ihre so
heißbrünstig verehrten Explosionsmotore und Brennstofftreiblinge weiter zu erhalten, wie
mittels der Brennstoffzelle, den Synthesetreibstoffen und dem Wasserstoffantrieben, was
letztendlich aber nur Energieverschwendung bedeuten kann.
So wie es eben auch die romantisierten Dampfmaschinenliebhaber immer geben wird, sind auch
die Marcusjünger in aller Ewigkeit zu erwarten. Das Dampfzischen soll durch eine solche
Verkehrsänderung auch nicht verboten werden.

Die Studie beleuchtet aber auch die Stromspeicherung und dessen Technologien, was davon
demnächst zu erwarten sein wird, wenn weiterhin daran gearbeitet werden wird, denn es ist
davon noch viel Potential zu erkennen, dass tatsächlich heutig verwendete Energieträger
damit überflüssig werden, wenn die komplexe Akkumulator-Technologie beherrschbar wird, wozu
viele Voraussetzungen nachgewiesen sind. Der heutig bereits allgemein verwendete Li-Typ
wird sicherlich noch bessere und billigere Nachfahren erhalten. Es wird sicherlich
leistbare Akku-Batterien geben, welche mittels kleinerer Volumen und Masse, viel mehr Strom
zu speichern vermögen, als dies bei den aktuellen Batterien der Fal ist. Derzeit liegt für
einen Langzeitspeicher mit LiFePO4-Chemie, das Akku-Gewicht bei etwa 7kg/kWh und der
Ladenpreis bei etwa 500€, das wird sich bald ändern.
Diese Studie beleuchte auch die Preisentwicklung von solchen Stromspeichern.
Das kleine Zweirad ECKIEok hat beeits einen solchen Li-Stromspeicher an Bord.

Bei all diesen Intentionen, wird viel zu wenig bedacht, dass die Verbrennungstechnologien,
eine ungeheuerliche Verschwendung darstellen und dass damit
unsere Atemluft als kostenlose Prise angesehen, diese einfach nur zu benutzen gilt.
Unsere Atemluft ist aber eine Kostbarkeit, das wird damit übersehen.
Die von völliger Handarbeit und Fussarbeit getragene Wirtschaftsleistung des Europäers
geleistete Überlebensarbeit ist noch nicht allzulange her, so dass diese noch in Erinnerung
fortlebt. Als erster Energieträger war das Feuerholz und die Sonnenwärme direkt nutzbar
dann kam bereits die Wind und die Wasserkraft, nachdem sich diese der Muskelarbeit
überlegen gezeigt hatten. Dazu wurden schon hochkomplizierte Maschinen ersonnen und gebaut
und diese Verbrennungstechnologie endet nun mit dem Verbrennungsmotor.
Das ging bis zu den Aeroplanen und der Raumfahrt.
Nun hat uns die Elektrotechnik auch die Informationstechnologie eröffnet, was das
Vordringen in weitere Wissensphären der Physik und Chemie erlaubt und damit
Elektrizitätsgewinnung direkt aus der Sonnenstrahlung und dessen Speicherung in vorher nie
gekannten Stromspeichern, hat erfinden lassen, als eine technologische Kette wie eine
Perlenschnur, welche in die Zukunft führt, mittels des Elektromotors.
Wie einfach es ist, mit den Zahlen Null und Eins, den Blick auf all das Universum zu
eröffnen, wird durch die Informationswissenschaft gepflegt und auch aller Glaubensdünkel
der vergangenen Jahrhunderte wird damit erkennbar. Durch Wissenschaft.

Wer sich eine Stunde Zeit nehmen kann dieses lange .PDF-File durchzulesen, wird es
vielleicht auch ein zweites Mal tun, um Abstraktes besser zu erkennen, worum
es im Zusammenhang geht, weil ist auch etwas Statistik dazu erforderlich, um zu erkennen,
wohin die Reise führt.

Verbrennung ist Verschwendung

Verbrennung ist Verschwendung

Eintrittskarte um 250€

250€ für eine Eintrittskarte ist kein Witz
ECKIEok ist Eigenbau und nicht auf Gewinn ausgerichtet! Daher keine solche

Bereicherungsversuche am interessierten Menschen.

http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/cluster-niederoesterreich/e-mobil/niederoesterreichische-

elektromobilitaetsstrategie-2014-2020
„Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU – Mitteln aus dem Europäischen Fonds für

regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes Niederösterreich kofinanziert.“
…und es soll jeder, der sich das anhören möchte einen Obolus von 250 Euro berappen!
So schießen geradezu die „Sachverständigen“ in Sachen hochwissenschaftlicher Warmer Luft

aus der Retorte der Gewinnindustrie, finanziert aus dem Steuergeld unsrer EU.
Ein Seminar für Dummies.

ECKIEok ist bereits fertiggebaut und läuft schon mehrere tausend Kilometer zur Probe mit

allen Härten welche sich da bieten. Jedermann der sich für dieses Projekt interessiert

konnte das erfahren ohne solchen großsprecherischen Aufwand an Landes und EU-Förderung und

ohne dass für diese Leistungen 250€ zu bezahlen wären.

ECKIEok wurde vollständig unter Privatinitiative gegen alle Schikane der Behörden und

Neider, von mir aus eigenen Mitteln eines einfachen Pensionisten durchgezogen unter

schwierigen Verhältnissen an Equipment, Werkstatt und Material.

Da gab es einmal eine Zusage von ganze mickerige 160 Euro für eine Förderung eines engereichten E-Lade-Projektes vom Handelsminister, welches aber dann wiederum verweigert wurde, weil direkt mittels Solarstrom geladen werden sollte anstatt mit dem Netzstrom der EVU.  Ein Weiterbau der Solaranlage auf dem Dach wurde durch die Administrative der Stadt Wien verhindert, indem der bereits abgetragene Rauchfang als Hindernis für die Sonne, wiederum neu errichtet werden musste und die bereits bestellten 1kW Solarmodule storniert wurden. Eine Golf-Karosse auf der Strasse als Träger für Solarmodule musst nach einem Strafverfahren durch den Magistrat, wieder aufgegeben und entfernt werden.

Solche Projekte wären offenbar in der Ukraine oder auf der Krim besser aufgehoben, als  im überverwalteten Österreich.

ECKIEok  in Zwentendorf

ECKIEok in Zwentendorf

Jedermann, der sich dafür interessiert wurde ausführlich darüber und um die weiteren Zusammenhänge informiert. Die Kontakte übers Internet reichen bereits über mehrere Länder Europas.

Zur Information wurde dieser Blog https://eckieok.wordpress.com/
eingerichtet und es steht auch meine Adresse kutscherkarl@yahoo.de zur Verfügung und ich

werde das solange ich kann dies betreiben.

ECKIEok hat genau jenes Problem angepackt, woran die Politik und Wirtschaft leiden, nämlich

an Unverständnis und Ignoranz, einer notwendigen Befreiung des Einzelnen von den

Abhängigkeiten dieser Systeme, für seine persönliche Fortbewegung im beginnenden

21.jHd.sowie an den schädlichen Folgen der bisherigen Gangart.
Jeder Kilometer mittels eine E-Bike zurückgelegt, verschont unsere Atmosphäre vor

schädlichem Abgas.

Mit ECKIEok und seinen möglichn Nachfolgern, woran bereits gearbeitet wird, ist eine

Verselbständigung dieses Abhängigkeitsverhältnisses von den Ölscheichs und deren Klüngel,

als auch vom Moloch einer Öffi-Industrie eröffnet. Somit sind fast ale Transportprobleme
im Griff ohne dass damit wiederum Abhängigkeiten geschaffen werden.

ECKIEok ist ein Individualfahrzeug, welches als Offenes System, ähnlich eines

Volksempfängers oder eines Personal Computers, auch eine Weiterentwicklung ermöglicht, bzw.

in weitem Rahmen gestaltbar ist, sodass mit diesem Konzept verschiedenartige

Leichtfahrzeuge auf die Räder gestellt werden können. ZumBau eines solchen Fahrzeuges sind
lediglich das persönliche Interessee und die Bereitschaft für das Handwerk eines

Fahrradmechanikers, als auch für diese Technik und dessen Material, die Voraussetzung.
Kenntnisse und Handfertigkeiten sind erlernbar und die Teile und Materialien sind allgemein

erhältlich.

Einer, der selbst keine Möglichkeit dazu hat in einer eigenen Werkstatt am Bau eines

solchen Elektro-Leichtfahrzeuges zu arbeiten,kann sich in einer Gemeinschaftswerkstätte,

wie das nun mit dem http://www.makeraustria.at/ in WIen 5. Schönbrunnerstrasse 125 , mit

dem Bau befassen, wo auch gemeinsamer Erfahrungsaustausch ein solches Vorhaben unterstützt.

Bilder, Zeichnungen und anschauliche Gegenstände, sowie Infos über Bezugsquellen, helfen

dabei. Für Interessentengruppen kann ein Vortrag eingerichtet werden.
Auch gibt es mehrere engagierte Radmechaniker mit Werkstätte, welche sich gerne mit dem

Selbstbau eines ECKIE abgeben und werden in diesem Blog auch solche Werkstätten und deren

Betreiber vorgestellt werden, sowie deren eigene Ideen einer Weiterentwicklung.
Das einfache Laufrad von Drais war einmal der Anfang der individuellen Fortbewegung auf

Rädern und alle weiteren Erfindungen werden dazu nützlich sein, in die Praxis umgesetzt zu

werden!

Dass eine solch Befreiung von der Abhängigkeit der Systeme kommen muss, zeigt die

progressive Entwicklung durch die Weltpolitik, wobei der Einzelne in Gefahr ist

unterzugehen und jedermanns Eigentum gefährdet erscheint, wie es zB. das Abfackel
von Autos auf den Strassen zeigt, bzw. eine derzeitige Wirtschaftspolitik eine scheinbare

Entlastung auf dem Erdölsektor vorgaukelt, welche im nächsten Augenblick in eine Krise

umschlagen kann, so wie das bereits 1973 de Fall war. Sodass der neue Verbrenner eines

Tages keinen Treibstoff haben wird, was ein ernstes Problem darstellen kann.

Auch an Bord ist ECKIE Transport-Gast

Auch an Bord ist ECKIE Transport-Gast

Der Eigenbau eines E-Leichtfahrzeuges bedeutet Unabhängigkeit, auch vom Treibstoff, welcher

für eine solches Kleinfahrzeug aus einem Solarmodul stammen kann. Alle Probleme der

Erhaltung, Reparatur und Treibstoffversorgung liegen in eigener Hand.
An der Verwendung von Solarmodulen wird derzeit gearbeitet,um dafür geeignete, allgemein

ECKIE kommt überall hin, auch ins Belvedere!

ECKIE kommt überall hin, auch ins Belvedere!

erhältliche Angebote dafür deren Tauglichkeit zu prüfen und solche Systeme zu

veröffentlichen. Die Besonderheit von Solarstrom, liegt in der direkten Verwendung zum

Laden der 48Volt Akkus. Anbieter sind somit eingeladen, ihre dazu geeigneten Produkte hier

anzubieten, um dem Leicht-EV eine eigene Tankstelle zu ermöglichen.

Bild

ECKIEok trägt…

..oder wer rastet, der rostet.

Gestern sah das Wetter noch freundlicher aus, als heute wo ECKIE unter einer leichten Schneedecke draußen frieren muss. Der Schnee bleibt liegen und die Wettervorschau zeigt Temperaturanstieg erst in den folgenden Tagen. ECKIE durfte wieder ein schönes Mountainbike nachhause tragen, bei dem sich die Schaltung zerlegt hatte und so liegen geblieben war. Ein schönes Bike, das zur Organspende kommt und am großen Paketträger reisen durfte.

Die Ferder-Gabel passt hinter den Sattel

Die Ferder-Gabel passt hinter den Sattel

Schon oftmals gefragt, wie ein ganzes Fahrrad mittels des kleinen ECKIEok transportiert werden kann. Ja, dafür wurde der große Paketträger auch gebaut, direkt angepasst, ebenfalls aus Eckrohr und direkt am Rahmen mittels starker Schrauben befestigt und mittels zweier alter Alu-Schiestöcke abgestützt. Zwar rostet das blanke Eisen nun in der Winternässe, aber dagegen gibt es ein bewährtes Rezept, nämlich in Phosphorsäure aufgelöster Kalk, genannt Calziumphosphatlösung. Auch Knochenasche in Phosphorsäure aufgelöst, erfüllt dieselbe Wirkung auf rostigem Eisen. Dieser Rostumwandler bewirkt eine Entrostung und hinterlässt eine Schutzschicht aus Eisen- Phosphat- Calziumphospat, worauf dann eine Rostschutzfarbe aufgepinselt werden kann. Zinkblech in Phosphorsäure aufgelöst, bewirkt eine Entrostung unter Zinkphosphat-Schichte. Über das Entrosten berichte ich aber erst später und wie man sich dieses Entrostungsmittel selber herstellen kann. Zum Konzept des ECKIEok gehört es, dass auch solche Pakete transportiert werden können, wozu bisher der GolfD gedient hatte, bevor er seine letzte Reise antreten durfte.

Fest gezurrter Rahmen am Paketträger

Fest gezurrter Rahmen am Paketträger

Es war bisher ein Problem, welches nur mittels eines KFZ erledigt werden konnte, ein Fahrrad zu transportieren. Auf dem 20 x 50cm Paketräger, welcher ebenfalls gefedert ist und oberhalb des getriebenen Hinterrades an den Rahmen geschraubt ist, kann jegliche Last biszu etwa 25kg mitgeführt werden, so genau wurde das noch nicht erprobt, noch war das ein Problem. Weiters soll hinten auch noch eine Anhängevorrichtung angeschweißt werden, woran dann auch eine Bikegabel eingeklinkt werden kann, um damit auch schwerere E-Bikes zu ziehen. Einen solchen Lastträger sollte auch nachträglich jedes Bike kriegen! Wie das passt, zeigen die Bilder. Auch der Bericht über den Transport des großen 700er ATV zeigt, wie groß eine solche Last sein kann. Kinderräder wurden schon öfter ohne Zerlegen transportiert,

Federgabel links raus...

Federgabel links raus…

aber bei einem 26er MTB sind die beiden Laufräder abzunehmen und dazu ist es nötig einen Schlüssel für die Radmutter mitzunehmen. Ebenfalls sind mehrere Gummischnüre mit Haken dazu nötig um den Rahmen und darauf die beiden Räder nieder zu spannen. Der Rahmen mit dem Federkopf passt am Paketträger unter den Sitz und wird mittels zweier Gummis am Paketträger angezurrt, darauf passen dann die beiden Räder, welche darüber, ebenfalls mittels einer längeren Gummileine niedergespannt werden. Fertig.

Hinterschwinge schaut hinten raus

Hinterschwinge schaut hinten raus

2 Laufräder obendrauf

2 Laufräder obendrauf

Wer fährt bei Kälte und Wind?

Ein Fast Sonnenschein bei nasser Strasse nach Schneefall, waren heute die Fahrbedingungen,

als ECKIEok über die bekannten Stadtradwege Richtung Margarethen unterwegs war. Eisiger

Wind und wenig Quecksilber, machte die Luft zum Schneiden. Dazu heftiger Verkehr und

wiederum Applaus , wo ECKIEok mit anderen Radfahrkollegen zusammtraf, mit der bereits

bekannten Frage „selbstgebaut?“. So wird bald ECKIEok die Adresse der ECKIEok-Homepage wie

ein Kennzeichen tragen, damit jeder auch weiß, wo er sein Interesse finden kann.
Zu einem Plausch ist leider zu wenig Zeit an den roten Ampeln, für diese Fragen.

Der neue Do It Yourself -Verein in der Schönbrunnergasse 125 war das Ziel, wo sich die

Self-Maker für ihre Projekte zusammenfinden, eine ehemalige Fabrik für Behindertenbehelfe,

Wenn da jeder seine Pläne auspackt...

Wenn da jeder seine Pläne auspackt…

welches nun vom Verein „Maker“ für die verschiedensten Arbeitsprojekte, für ihre Mitglieder

zur Benutzung vorhanden ist. http://www.makeraustria.at/
Vom Keller bis in den zweiten Stock wird gemacht und gewerkt. Eine Heizung wurde erst vor

kurzem in Betrieb genommen, damit auch Winterbetrieb möglich ist und es sind auch die

ersten Produkte der Basteleien im Werden.

So sind auch für spezielle Handfertigkeiten und Techniken der Erfahrungsaustausch und

Fachseminare demnächst in Vorbereitung, ein Bildwerfer ist zür anschaulichen Vorführung

bereit.

Im Keller der Räumlichkeiten bietet sich ungestört Platz für Selbermacher von leichten
Fahrzeugen, wie es ECKIEok eines ist, oder für Lastenfahrräder , Anhänger und solche

verwandte Genossen, welche die Radwege benutzen dürfen. ECKIEok soll ja nicht allein

bleiben, sondern jeder der daran Gefallen findet, es mit einen solchen EIgenbau zu

probieren, kann sich da das Rüstzeug holen, dass er es schafft. Was einer dazu braucht,
kann in einem Informationsgespräch mit den bisherigen Bildern und Erfahrungswerten einen
Überblick bieten.

Die ECKIEok-Website auf dem Bildschirm der Maker

Die ECKIEok-Website auf dem Bildschirm der Maker

Eckie-Interessenten gibt es nach deren spontanen Zurufen und Applaus auf dr Strasse, genug
und es sind eher die Jüngern, welche da nachschaen und über die Strasse rufen. Einen Nachteil hat ECKIEok, es gibt keine Heizung.

Der kalte Tag zeigte auch wieviele trotz Kälte ihr Fahrrad beutzen, nur die Kleinsten

bleiben zuhause und warten bis es freundlicher wird.

BRÜDER ZUR SONNE – SONNENREVOLUTION

ECKIE will Sonne sehen, was durch die hohe Feuchtigkeits über der Stadt aber nicht geht.
Viele Tage schon, nur mehr Nebel und Wolken. Also auch kein Solarstrom aus der PV.
Wäre da nicht das DoKaWE Freudenau, das tagaus, tagein die Kraft der Donau bei Wien in
die Steckdosen der Wiener liefert und die vielen Windkraftanlagen im Marchfeld, welche

tagtäglich drehen, so wäre auch die Energiesituation trübe und der Li-Akku müsste AKW-Strom

aus den Atomkraftwerken Dukovani und Kohlestrom aus Dürnrohr laden.

http://derstandard.at/2000010657880/Schneeentwicklung-Historischer-Einbruch-der-

KEINE SCHNEEDECKE

Das von den Grünen Wasserkraftwerksverhindrern verhinderte DoKaWe Hainburg, erlaubt der

Donau ungenutzt weiter in die Slowakei zu fließen und die Energie dieser Strecke von etwa

1000 Megawatt geht einfach in die Atmosphäre als Wärme über und es bleibt der Hochnebel

über dem Wiener Becken so bestehen, wie wir das derzeit erleben.

Den Bau des DoKaWe Freudenau, wollten dieselben Verhinderer ebenfalls verhindern, aber eine

Volksabstimmung hat diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn die

Überwältigende Mehrheit der Wiener hatte sich für den Bau entschieden.
Immerhin konnte so der Kraftwerksbau fortgesetzt und auch die Donauinsel geschaffen werden,

was heute allen Wienern zum Vorteil gereicht.

Beim verhinderten Bau vom DoKaWe Hainburg, gab es nebenher auch noch das tragische

Zugrundegehen der damit befassten Firma Waagner Biro, welche auf dem bereits fertig

gestellten Kraftwerk im Werk Stadlau sitzen blieb und das eben dann filetiert wurde, mit dem

Ergebnis dass viele Arbeiter und Zulieferer ebenfalls geschädigt waren.

Anstatt kalter und trockener Frostnächte zur Winterzeit zieht der Hochnebel über die neuen

Wolkenkratzer in der Donaucity und es kann der feinverteilte und starke Wasserdampfgehalt

in der Luft, wegen des hohen Wärmegehaltes, nicht kondensieren, er bleibt als Aerosol über

der Stadt hängen und hindert die Sonnenstahlung am Durchdringen. So ist auch im Stadtgebiet

kein Solarstromertrag möglich.

Es ist eine natürliche Eigenart des Wassers, dass im Augenblick von Kondensatbildung in der

Luft, die so genannte Kondensationswärme ebenfalls frei wird und damit ein weiteres

Ausregnen verhindert, also bleiben diese feinen Tröpfchen in der Luft schweben, als

Aerosol. Wasser bindet beim Verdampfen von 1 Liter Wasser etwa 600kcal im Dampfzustand und

setzt diese Wärmemenge beim Kondensieren wiederum frei.

Die Verbrennungsmotore im Ballungsgebiet von Wien leisten das Übliche, es kommen alle

Abgase gemischt mit Wasserdampf und die gesamte Verbrennungsenergie, ebenfalls in den

Luftraum und verhindern das Kondensieren, des Wassergehaltes der Luft. Es bleibt der
Nebel erhalten, genannt „Smog“, wie das in anderen Großstädten ebenfalls schon

gesundheitsbedrohliche Ausmaße angenommen hat. Nun ist Wien ebenfalls davon betroffen.

Tagelanger Hochnebel und Smog

Tagelanger Hochnebel und Smog

 

 

 

 

 

 

 

ECKIEok und die Braunsche Röhre

ERFINDUNGEN VORIGER JAHRHUNDERTE
1897 hat Ferdinand Braun die Kathodenstrahlröhre in seiner Patentschrift beschrieben
und ist somit älter als die Verstärkerröhre, welche grundlegend auf dem selben Prinzip
beruht, dass Elektronen im Vakuum durch Magnetfelder und statische Spannung beeinflusst
werden können und somit dieser Effekt nutzbar gemacht werden kann, zB.als Bildröhren in
Oszillografen und Sichtgeräten.
http://pluslucis.univie.ac.at/PlusLucis/972/braun.pdf
Ferdinand Braun konnte sich damals allerdings nicht vorstellen, dass dank seiner Erfindung
des Bilschirmes, damit interkontinentale Kriege entwickelt werden, welche vom Piloten aus
am Radarbildschirm geführt werden und Flugzeuge samt 300Passagieren abgeschossen werden.
Dazu war allerdings die Erfindung eines gewissen Alfred Nobelius aus Stockholm erforderlich, welcher dafür 1876 den hochbrisanten Sprengstoff Dinamit erfunden hatte:
http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/persoenlichkeiten/alfred_nobel/

12V 6W LED

12V 6W LED

Ich hatte es schon lange versprochen, dass ECKIEok eine starke LED als Scheinwerferlicht
bekommen würde und dass auch mit dem 48V 40Ah Lithiumakku eine Peltier-Kühlbox
betrieben werden wird, soferne ich für diese Vorhaben, die entsprechenden Abwärtswandler
bzw. Buck-Converter auftreiben werde. Mit dem heute zufällig gekauften Oszillografen,
-um dem täglich schwindenden Wert unserer Gemeinschaftswährung entgegenzuwirken-
einem AARON Dual Trace Oscilloscope BS-635, rückt dieses Vorhaben nun in greifbare Nähe,
denn damit kann aus Elektronikschrott solch nützliches Equipment am Werktisch entstehen.
Auch kann damit an Ladegeräten und Steuergeräten gemessen werden, was zum Bau eines stärkeren, 1kW-Ladegerätes sehr wertvoll sein wird, wie das für das direkte Aufladen des Fahrakku aus der Photovoltaik, oder dem Netz vorteilhaft ist, oder für künftige Reparaturen.

35MHz BS-635

35MHz BS-635

Es werden bei all diesen neuen Erfindungen, Halbleiter verwendet, wo bei Bewegung ihrer Elktronen im Kristallgitter, pysikalishe Effekte, wie das Aussenden von Lichtquanten beim LED-Effekt, oder eine Temperaturdifferenz an den Elektroden beim Peltierkristall,
nutzbar gemacht: http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode
Solch neue Technik wird wegen des hohen Nutzwertes teuer verkauft, aber bei Selbermachen sind die Kosten erträglich.

LED-Elemente

LED-Elemente

RECYCLING
Es wäre generell eine Bereicherung dieses Blogs, für Informationen zu dienen, welche das
Recycling von Gebrauchsgegenständen zum Zweck haben. Denn nebst ausgedienten Drahteseln,
gäbe es eine Vielzahl von Werkzeugen, Materialien, Einrichungen udgl. welche mangels an
Information, lediglich als Schrott und Müll behandelt werden.
Vorschläge dazu nehme ich gerne entgegen.

Ein Oszillograf erlaubt die Sollwerte von Elektronischen Bauteilen aus dem Schrott
zu messen um diese dann nach Bedarf für eine Entwicklung, wie zB. einen Buckregler weiter zu verwenden. Das ist dann echtes Recycling.
Dieses AARON BS-635 ist bereits voll halbleiterbestückt, bis auf die CRT(Braunsche Röhre),
ein Zweikanalgerät welches von Gleichstrom-Impulsmessung biszu 35MHz innerhalb 3dB, Impulsanstieg
von 10ns zur Darstellung geeignet ist und mit einer triggerbaren Zeitablenkung von 0,5s…0,1us
für beide Kanäle ausgestattet ist.

Eckie war sofort hell begeistert und war sichtlich stolz auf den Auftrag, dieses Gerät heil
nachhause zu transportieren, das dank der gut gefederten Hinterschwinge, ohneTraveler Digital Camera
Probleme gelang. Ich machte zur Erinnerung an diesen Transport davon auch Bilder.

Mit dem 48V-Akku des ECKIEok ist nämlich mit den gewöhnlich erhältlichen Buckreglern
Schluss, denn der 48V Akku wird beim Volladen bis auf 59V auf eine Spannung gebracht,
welche einem solchen handelüblichen Buck mit einer zulässigen Höchstspannung von 35V,
bereits das Todesurteil bedeutet und daher garnicht erst versucht werden soll.
Also benötigt der 48V-Akku einen Buckregler, welcher bis 60Volt geeignet ist und ein
solcher muss selber gebaut werden, welcher diese Anforderungen erfüllt.

Für den Scheinwerfer ist beabsichtigt ein 12V 6W LED aus dem Sortiment von Hofer/Müllerlicht zu
zu verwenden, denn dieses kann auch elektronisch gedimmt und auch als Blinker betrieben werden,
es ist allgemein erhältlich, ist preiswert mit 4,99€, es ist wasserdicht und
überlastungssicher und verpolungsfest, denn es hat einen in Harz eingegossenen GRÄTZ-Gleichrichter
samt Vorwiderstand zur Strombegrenzung.

Mit der Fertigstellung des Anhängers in meiner Gartenwerkstatt , für den ECKIEok,
kann dann selbstverständlich nebst einigem Campingbedarf mit Zelt und Fischgerät,
auch eine Peltier-Kühlbox für Lebensmittel und Getränke und Medikamente nachgeschleppt werden,

Peltier-Element 12V 4A

Peltier-Element 12V 4A

weil damit die Nähe zu Nahversorgern nicht mehr so wichtig ist und für mehrere Tage die
Versorgung so möglich ist, jedenfalls solange als der Stromvorrat im Akku des ECKIEok anhält
und das ist bei nem elektronisch geregelten Peltierkühlschrank mit 10 Watt Strombedarf,
dann ganz schön lange, eine ganze Woche etwa, beim Stromverbrauch von 240 Wattstunden täglich.

Ein solcher Kleinkühlschank für die Mitnahme im PKW benötigt aus der Autobatterie mit 12 Volt,
ganze 4 Ampere, also 48 Watt, das ist sehr viel und so ist mir beim Messen der
Leistungscharakteristik des Peltier-Elementes aufgefallen, dass auch noch bei nur 5 Volt,
anstatt 12V, dieser Kühlschrank ausreichend die Lebensmittel auf etwa 8° kühl hält,
aber nur 2 Ampere Strom dazu, also ganze 10Watt Leistungsaufnahme benötigt.
Damit hatte ich dann im Auto einen Buckkonverter von 12Volt auf 5 Volt, 2A verwendet!
Am 48V-Akku des ECKIEok ist dann ein solch geeigneter Buck von 48V(60V) auf 5 Volt einzusetzen .
Auch auf die benötigte Kleinspannung von 48V(60V)auf 12V, zB. für Campinglicht, für Relais,
Ventilatoren, Radios/TV etc. Für die Versorgung eines Laptop kann ein solcher Buck auch
auf die benötigte Versorgungsspannung von 19V 2,5A eingestellt werden.

10W LED mit BUK

10W LED mit BUK

Auf dem Anhänger wäre die Mitnahme eines Solarmoduls ebenfalls eine Bereicherung und
würde vom Strombedarf aus dem Netz unabhängig machen, als Strominsel, für das Aufladen
des 48V-Akku aus einem Solarmodul ist allerdings dann ein Aufwärtswandler, ein Booster nötig.
Soferne sich für ein geeignetes Solarmodul eingünstiges Angebot bietet, so wie das
gelegentlich bei Solarzelle Waldviertel ab und zu angeboten wird. Von dort konnte ich allerdings
bisher keine Antwort auf meine Anfrage erhalten, weil die sind gewohnt nur in größeren Stückzahlen
zu liefern. So muss ich eben weiter auf ein solches Anbot warten
und bin aber weiters an solchen Anboten interessiert.

Bild

1 Kilogramm Marchfeld Karotten zu 0,39€/kg

Einzig, die mit dem ECKIEok täglich zurückgelegten Strassenkilometer sind eine Realität.

Marchfeld Karotten zu 0,39€

Marchfeld Karotten zu 0,39€

Wozu der viele Windstrom der letzten Tage seine Qualität erwiesen hatte, denn die Nachricht
aus D. über http://www.eex-transparency.com/ dass das Sturmtief einen Stromertrag von
30.800 Megawatt beschert hatte, womit die E-Fahrzeuge aus dem Stromnetz geladen worden
sind, sind eine nicht mehr wegzuleugnende Tatsache. Damit wurde Erdöl eingespart.

Hier in Wien-Umgebung, im Marchfeld ist der Windstrom schon Alltäglichkeit, währendem in
der Großstadt, der Strom großteils aus den Gaskraftwerken, Simmering, Donaustadt, etc.
stammt und daher teuer produziert wird.
Wien nutzt den Wind viel zuwenig.
Diese Behauptungen der Don Quichotte-Jünger, dass Windkraftwerke bei Sturm alle stillstehen
müssen ist also eine Chimäre, denn gerade bei solch starker Luftbewegung ist der
Energiegehalt dazu geeignet, daraus Strom zu produzieren. Diese neuen Anlagen sind auch so
gebaut, dass sie stärkste Luftströmungen zur Stromproduktion ausnützen können.

Der Strombedarf des kleinen Zweirades ECKIEok ist auch fast belanglos, wenn damit nicht
soviele Kilometer geschafft werden könnten.
Ganze 2 Kilowattstunden für 100 Kilometer, um 0,39€ und noch dazu aus der Umwelt im
Marchfeld gewonnener Strom, welcher ansonsten ungenützt vorbeifließen würde, wie das
derzeit beim nicht gebauten DoKaWe Hainburg der Fall ist, denn damit könnten alle
Österreicher mit ihren zukünftigen Elektrofahrzeugen versorgt werden, ohne dass dabei
Abgase oder ein Handelsdefizit daraus erwachsen würde.
Strom und Karotten aus dem Marchfeld, zeigen wo unsere Vorteile liegen.
Im Vergleich dazu kostet der Treibstoff mit einem Diesel für dieselbe Strecke etwa das
Zehnfache, bei vergleichsweise hoher Umweltbelastung.

Die derzeitige Manipulation am Ölpreis zeigt aber auch deutlich, dass dieser
Unsicherheitsfaktor Ölimport, zur Vorsicht rät, sodass mit Elektrofahrzeugen keine Gefahr
durch die Waffe Ölpolitik mehr drohen kann.
SO hat es sich die NÖ-Landespolitik zur Aufgabe gestellt, die EIgenversorgung des Landes
durch Umweltstromgewinnung sicherzustellen, was genauso wie es bereits im Burgenland
geschehen ist, durchaus in NÖ realisierbar ist.

Was ist wichtiger – das Huhn oder das Ei

Al.Schmelztiegel zum Gießen der hi. Lagerbuchsen

Al.Schmelztiegel zum Gießen der hi. Lagerbuchsen

So ergibt sich auch die Frage, was sollte ein selbstgebautes Zweirad denn wichtiger sein,
als die ohnehin vorhandenen Medien, welche sich mit diesen kleinen Fahrzeugen in ihren
Abhandlungen beschäftigen, wo es ohnehin irgendwann dazu kommen wird, über kleine Zweiräder
zu berichten. Da gibt es zB. das EVALBUM.COM und das avdweb.nl/ und das
http://www.instructables.com/ , welche Selbstbau-Elektrovehikel aus aller Welt
beschreiben.

Ich meine, es sind viel zu wenige solcher Berichte über diese wichtigen Fahrzeuge, was in
Hinblick derer Leistungsfähigkeit und enormer Vorteile für deren Besitzer sich daraus
ergeben.
Individualverkehr heißt dem Bedürfnis des Einzelnen gerecht zu werden und Elektroverkehr
ist dazu die bestgeeignete Form. Zu jederzeit jedem Menschen die Bereitschaft zuzueignen,
nach Bedarf seine Wege zu machen, ohne dabei der Natur und der Gesellschaft zu schaden.
Das ist mit keinem andern Verkehrsmittel möglich.

Aluguss-Lagebuchsenn in Gartenwerkstatt gegosseen

Aluguss-Lagebuchsenn in Gartenwerkstatt gegosseen

WERT VON ERDÖL missachtet
Der bisherige Antrieb durch Verbrennung von fossilen Stoffen ist ein Nonsens und nur
deshalb möglich, weil diese Stoffe leicht und billig zu haben sind und weil der Großteil
des Brennstoffes, nämlich die Luft, anderen vor dessen Nase weggemnommen und zu schädlichem
Abgas verbraucht wird. Es wird die verbrauchte Verbrennungsluft in keiner Weise dabei
berücksichtigt, obwohl diese etwa zehnmal soviel ausmacht als der fossile Brennstoff
selbst. Aus einem Teil Kohlenstoff werden so an die 10 Teile Abfall in Form von Abgas.

FOSSILES ERBE missachtet.
Weiters ist es noch keinem der Verbrennungsapologethen aufgefallen, dass wir für unsere
Fortbewegung das fossile Erbe aus vielen Jahrmillionen innerhalb eines Jahrhunderts
vernichten und was kommt danach? Verbrecherische Aussagen, dass Erdöl und so auch Kohle, im
Erdinnern immerwährend aus dem Nichts sozusagen, neu nachgebildet werde – eine immense
Schimäre, und dass wir deshalb nicht sparsam damit umgehen müssen!
So ist eben das menschliche Individuum in seinem kurzen Erdendasein garnicht in der Lage
aus diesem Blickwinkel die Wichtigkeit dieser Rohstoffe als kostbaren Schatz für den
Fortbestand der Zivilisation zu erkennen und aus dieser Perspektive, davon Kenntnis zu
haben, was benötigt der Mansch in hundert, tausend, oder noch mehr Jahren, wenn wir diese
Stoffe für unsere augenblickliche Bequemlichkeit einfach verbrennen.
So sollte jeder, der zu diesem Thema , warme Luft ablässt, zuerst ein par Semester
Statistik studieren, dass er begreifen kann, was sind Größenordnungen, oder/und auch
Physikalische Chemie!

Niemand , der mit seinem leeren Tank zur Tankstelle hinfährt um billigen Kohlenwasserstoff
nachzufüllen, bedenkt dabei, dass einmal deswegen die Menschheit Not leiden wird, weil er
das ERDÖL verbrennt und es später für allgemeinen Bedarf nicht mehr vorhanden ist. Was wir
damit indirekt fördern, sind die vielen kriegerischen Auseinadersetzungen um dieses ERDÖL.

Wer sich etwas mit physikalischer Chemie beschäftigt hat, wird auch um die Tatssache nicht
herum kommen, dass dieser fossile Rest ehemaliger Biomasse mittels Sonnenenergie im
biologischen Prozess der Kohlenstoff-Synthese in den Zellen von Lebewesen aus dem
Kohlendioxydgehalt der Atmosphäre entstanden ist und dass durch Jahrmillionen hindurch
damit unsere Luft mit etwa 20% Atemsauerstoff angereichert wurde, ohne welchen es das Leben
der Jetztzeit garnicht gäbe. Der ehemals hohe Anteil an nicht atembarer Luft wurde somit
gereinigt zur Atemluft.

SONNENENERGIE missachtet.
Die Sonnenergie wurde von den lebenden Zellen in etwa 2% dazu benutzt , um aus CO2,
Biomasse zu synthetisieren, das ist bei diesem Vorgang der Wirkungsgrad. Es stecken also in
frischer Biomasse nur etwa 2% der dazu umgesetzten Sonnenenergie, 98% gehen als Wärme in
die Umgebung. Der fossile Rest, das Erdöl, beinhaltet aber nur mehr etwa 1% dieser Solaren
Energie, denn es gab seither auch Verluste über die Jahrmillionen und so wird sich
jedermann schon Gedanken machen wie kann man die Sonnenstrahlen besser ausnutzen, als damit
Biomasse zu produzieren um damit Fahrzeuge anzutreiben, so Biomasse auch zur Nahrung
benötigt wird.
Der schlechte Wirkungsgrad der Verbrennungsmotore, vermindert das weiter, sodass von der
ehemals aufgewendeten Sonnenenergie, letztlich nur Zehntelprozente für die Fortbewegung auf
die Strasse gelangen.

PV-STROM als Geschenk der Sonne.
Photovataik-Paneele sind direkte Stromgeneratoren aus der Sonnenstrahlung und die besten
dieser Elemente sind mit über 21% in der Lage, aus Sonnenstrahlen >> Elektrischen Strom zu
erzeugen, welcher sofort zum Antrieb verwendbar ist oder eben in Akkumulatoren gespeichert
werden kann, sodass Nabenmotore damit ein Fahrzeug mit hohem Wirkungsgrad antreiben können.
Selbst kleine Bürstenlose Permanentmaget Nabenmotore haben einen Wirkungsgrad von über 80%
vom Stromspeicher auf die Strassendecke für die Vorwärtsbewegung. Selbst unter
Berücksichtigung aller Verluste von der eingstrahlten Sonnenenrgie bis zur Bewegung auf der
Strassendecke, bleibt der Gesamtwirkungsgrad über 10% und ist derjenigen der
Verbrennungstechnologie gegenüberzustellen, also ein Vielfaches davon überlegen.

ELEKTROMOTORE missachtet.
E-Motore sind ausgereift und nur mehr marginal verbesserungsfähig, wogegen die
Speicherzellen erleben derzeit eine vorher nie gekannte Zuwendung von Wissenschaftlern und
kaum vergeht ein Tag, wo nicht davon berichtet wird, dass wiederuum ein neuer Effekt an
Materialzusammensetzung einen besseren Speicherakku verspricht. Also wird in ansehbarer
Zukunft ein elektrisch getriebenes Fahrzeug dem eines Verbrenners in punkto Reichweite
gleich kommen und es sogar übertreffen.
Auch heute ist der E-Motor wiederum hier Stiefkind der Wirtschaft und wird missachtet:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/11/68411/
Die ehemals leistungsfähige E-Motor-Industrie wurde von der kurzsichtigen Politk der EU
zerschlagen, die neuen Einrichtingen an Fernost verschleudert und wir müssen heute solche
Motore um die Halbe WELT zu uns teuer reimportieren.

Ebenso wird sich die Manipulierbarkeit von Solarstom mit der Impulstechnik durch hohen
Wirkungsgrad und verbesserter Gerätschaften normalisieren, denn es ist Gleichstrom und
dieser ist anders zu behandeln, als wäre es altgewohnter Netzwechselstrom aus der
Steckdose. Der Gleichstom wird durch gesteuerte Halbleiterschalter umgewandelt, eine
Technologie, welche mit der Entwicklung des Nabenmotors entstanden ist.

NEUE MOTORTECHNOLOGIE und wie es begann.
Vor vierzig Jahren hätte sich noch niemand vorstellen können. dass es E-Motore ohne
Kommutator und mit Seltenen Erden Magnete für den Achsdirektantrieb geben könnte und erst
meine Idee, dann die Entwicklung von tauglichen Prototypen-Mustern hat die Vorteile dieser
Technologie veranschaulichen können. Es sei hier dem damals jungen Uni-Assistenten Ing.
Walter Toriser gedankt, der in akribischer Handarbeit diesen Nabenmotor und dazu die
Ansteuerung durch Halbleiter, entwickelt hat. Auch Windkraft-Gneratoren bedienen sich heute
dieser seiner Erfindung der so genannten „Taktung“ um den Windradstrom ins Netz
einzuspeisen.

Wie das über die Jahre von Bastlern in aller Welt betrieben wurde, solche E-Fahrzeuge auf
die Räder zu stellen, davon berichtet EVALBUM.COM
Meine erste Entwicklung eines E-Bike mit selbstgebautem Antrieb stammt aus den 70ern und
war Bastelei aus einem 20″Autofaltrad, welches ich als Träger meines selbst entwickelten
E-Antriebes benutzte, indem ich die Getriebe-Teile einer Handkreissäge und Magnet eines
LKW-Scheibenhebers zu einem 24 V Gleichstromtriebling mit Kettenantrieb auf das Vorderrad
gebaut habe und mittels kleiner KFZ-Starterbatterien laufen ließ.
Das Handycap eines solchen Antriebes besteht aus dem hochtourigen Motor mit Kommutator,
welcher eine Untersetzung auf das angetriebene Rad erfordert.

VIELPOLIGER BÜRSTNLOSER PM NABENMOTOR
Diese damalige Arbeit an diesem Antrieb hatte mich auf die Idee eines Bürstenlosen
Vielpoligen Permanentmagnet Nabenmotor gebracht bei dem kein Getriebe erfordelich ist und
wo die Drehzahl mittels Halbleitersteuerung von einem Drehgriff aus geschieht. Ein solches
Gerät, welches die Akku-Gleichspannung von 48Volt auf einen gesteuerten Drehstrom
umwandelt, nennt sich Controller und es sind die Leistungsparameter des angesteuerten
Motors drauf einstellbar und damit die zugeführte Leistung begrenzbar als auch die
Drehzahl, weil es sollen die gesetzliche Vorgaben eingehalten werden können. Auch ein ev.
vorgeschriebenes PAS-Gerät steuert so damit den Motor in Abhängigkeit der
Kurbelumdrehungen.

DER DIREKTMOROR im hinterrad.
Der chin. Nabenmotor im ECKIEok-Hinterrad hat einen Durchmesser von 250mm und eine
Gabelbreite von 140mm und wird durch ein Kabel durch die linke Hinterachse mit dem
Drehstrom aus dem Controller angesteuert. Der Controller ist biszu einer Akkuspannung von
60Volt und für Ströme bis max. 25 Ampere geeignet. Die Einstellungen für den Motor liegen
jedoch darunter, weil es muss auf Sicherheit Bedacht genommen und gesetzliche Bestimmungen
berücksichtigt sein. Der Controller ein Alugehäuse 18x10x5cm ist unterhalb des
Fahradsitzes befestigt, also in Nähe zum Motor. Ein solcher Controller wurde also erstmals
von Ing. Walter Toriser auf der UNI Wien für den damaligen Prototypen dieses Nabenmotors
entwickelt und dieses Prinzip des gesteuerten Gleichstromes zum Patent angemeldet.

KEIN WINDSTROM OHNE Controller
Hauptanwendung dieses Prinzips dafür ist heute die Connex von Windturbinen zum Stromnetz.
Der Stromverbrauch dieses Motors liegt bei geringer Geschwindigkeit auf ebener Fahrbahn im
Stadtgebiet bei etwa 13Wattstunden pro Kilometer und war auch über Berg und Tal nie höher
als 20 Wattstunden pro Kilometer, so dass ein Rekuparationsverfahren zur
Wegstreckenverängerung keinen Anreiz bietet, weil es Gerät und Handhabung verkompliziert
und kaum Einsparung bringt, denn eine Strecke von 1km bergab mit 100m/ 10% Gefälle bringt
bei einem Fahrergewicht von 150kg lediglich 15000kgm an Arbeit, wovon an Rückspeicherung
etwa 30% wieder vorhanden sind, also 4.500kgm, womit dann lediglich 30m Steigung zu
bewältigen sind, kaum der Rede Wert und wie oft kommt das tatsächlich vor.

54 POLMAGNETE als Rotor
Dieser Typ des Naben-Direktläufers ist und bleibt die robusteste und wirtschaftlichste el.
Antriebsart für Zweiräder, weil dabei keinerlei Wartungsaufwand erforderlich ist. Einzig
die beiden Kugellager auf der Achse können nach jahrelangem Gebrauch duch Normlager ersetzt
werden. Die umlaufenden 54 Pol-Magnete und Wicklungen auf dem Stator bedürfen keinerlei
Wartung. Mein ebenfalls mit einem solche Motor getriebenes Glockner hat nun schon über 4
Jahre auf dem Rahmen, es wurden schon zweimal Räder neu eingespeicht und mehrere Reifen
zuschanden gefahren, aber der Motor läuft wie am ersten Tag. Der Kettenantrieb eines
solchen E-Bike ist beim Ausbau des Hinterades allerdings ein Handycap, was beim ECKIEok
nicht mehr vorhanden ist, weil der Motor benötigt keine krank-Unterstützung.
Durch die Halbleiteransteuerung entfallen die sonst nötigen Kohlebürsten und es gibt keine
Funkenbildung und keine Abnützung.

IN Ö.KEIN INTERESSE für E-Antriebe
Da die Entwicklung in Ö. nicht gewürdigt wurde und die handwerkliche Einzelfertigung auf
der UNI Wien von Walter Toriser keine Lösung war, so haben die fleißigen Chinesen daraus
ein Geschäft gemacht und bald eine Milliarde solcher Motore wird von China aus in alle Welt
in Form von Umbausätzen und fertigen Fahrzeugen verkauft. Der Import aus China ist
allerdings in kleinen Stückzahlen teuer, kompliziert und risikoreich.

Die Statistik spricht alleine in Österreich von bereits über 75.000 solcher offizieller
Elektrofahrräder und das ist erst der Anfang. Sicherlich sind es bereits etwa viermal
soviele! Die Politik spricht zwar von Millionen Fahrzeugen bis zum Jahr 2020 hier zulande,
sind aber nicht imstande die dafür nötige Industrie aufzustellen, denn bislang kommen alle
Komponenten und auch fertige Fahrzeuge aus Fernost.

Berichte über neuentwickelte Elektrofahrzeuge, zeigen, dass selbst die Luftfahrt und
Schifffahrt vom EL.Strom beherrschbar ist. Diese sind jedoch auf die Bereiche neue
Flugzeuge und Schiffe beschränkt und elitär. Von militärischen Elektrofahrzeugen ist
so gut wie keine Nachricht bekannt.
Der Elektro-Modellflug hat den Antrieb von kleinen Verbrennern fast vollständig verdrängt
und auf manchen Flugpisten ist der Abgasgestank bereits verpöhnt.
Es wurde sogar kleine E-Hallen-Flugmodellklassen normiert und es gibt regelmäßige
Meisterschaften, zB. auch in Ö, in Laa/Thaya, ausgeschrieben vom österr. Aeroclub.

Dabei ist zu bemerken, dass bereits 1940 deutsche U-Boote in der Lage waren unbeschränkt
unter Wasser zu bleiben und mittels Dieselelektrischer Ausrüstung so Strecken von tausenden
Kilometern zurückzulegen. Leichtflugzeuge mit el.Antrieb werden nun bereits serienmäßig in
Europa SK. gebaut und fliegen ebenfalls Strecken bis zu mehreren hundert Kilometern .

Mein Plansoll zur Entwicklung eines leistungsfähigen E-Zweiradss habe ich nun doch
vergangenen Spätsommer voll erfüllt und danach eine Probefahrt von 1000 km angeschlossen,
welche durch das Voralpenland geführt hat. Zur Dokumentation dieses Projektes habe ich noch
die Internetseite ECKIEok gegründet und illustriert berichtet, alles alleine und
selbständig als rüstiger „Pensionist“.
Beiträge werden gerne entgegengenommen. Die Hauptinteressentenschaft liegt gem. Statistik
in der Bundesrepublik D.