Rauhnächte mit Kienspan und Fackelschein erinnern, wie es einmal in Europa begann.
Nicht von Ungefähr, sondern als Kultur des alten Brauchtums und das Wissen um die Natur.

Die Gewissheit, dass es aber nach diesen Rauhnächten wiederum hell werde und die Nächte

kürzer, das war Anbeginn der Wissenschaft aus Naturbeobachtung. Hatten es damals unsere

Vorfahren die Kelten, bereits herausgefunden, dass ein natürlicher Zusammenhang zwischen

der Tageslänge und der Jahreszeit besteht. Die ersten Instrumente zum Messen dieser

Vorgänge wurden dazu ersonnen, die Nebrascheibe und der Stonehence Kalender.
Die Natur des Feuer und Lichtes, waren noch nicht erklärbar, aber es waren Werkzeuge, die

dazu genutzt wurden um damit der damaligen Gesellschaft zu dienen.

Mittels der Naturkräfte und eigenem Erfindungsreichtum überlebten und kultivierten unsere

Altvorderen unsere heutige Umwelt, ansonsten gäbe es weder die Bevölkerung noch die EU.
Was hier an solchem Erfindungsreichtum in aller Welt bekannt wurde, war auch Antreiz für

Zurückgebliebene Naturvölker, unser Europa zu

Treppelweg bei Hainburg

Treppelweg bei Hainburg

Radweg 10vor Wien

Radweg 10vor Wien

KW Freudenau sollte verhindert werden

KW Freudenau sollte verhindert werden

ECKIEok  in Zwentendorf

ECKIEok in Zwentendorf

Radweg nach Tulln

Radweg nach Tulln

erobern und in Besitz zu nehmen, so wie das

bis jetzt anhält. Europa war schon immer das Land des Fortschritts und wurde beneidet.

So ist es merkwürdig, dass es als ihr Erfolg gefeiert wird, dass gerade die Verhinderung

des größten Donaukraftwerk Hainburg 1985, als ihr Glanzstück gilt, was jedoch andrerseits

bisher zu enormen Umweltschäden geführt hat, denn es musste als Ersatz Kohle und Erdöl

verbrannt werden und aus den so verpöhnten AKWs aus dem Osten, Strom eingekauft werden.
Erfolg aber insoferne, dass sich ein par „Audirektoren“ bei Petronell und bei Marcheck, ein

schönes Refugium auf Allgemeinkosten schaffen konnten. Naturschutz der Privilegien.

Nachteilig jedoch für eine Energiewende, von Fossil zu Solarenergie, welche für eine Quelle

der Verkehrselektrifizierung nötig ist.
Die breite Ablehnung des bereits fertiggestellten AKW Zwentendorf 1978 durch eine

Volksabstimmung, nahm sich eine agressive Gruppe von Aubesetzern als ihre Errungenschaft,

das fertig geplante und schon bei Waagner Biro am Lager liegende DoKaWE Hainburg ebenfalls
aktionistisch zu verhindern, allerdings mit gewaltbereiten ungesetzlichen Methoden, was

diese auch gegen das DoKaWe Freudenau dann noch versucht hatten, allerdings gegen einen

mehrheitlichen Volksentscheid und daher erfolglos.

Anstatt AKW und Erdöl, ist dafür Elektrischer Strom bereitzustellen und dieser ist aus der

täglichen Sonnenstrahlung zu gewinnen, ob durch PV, Wind oder Wasser ist Tatsache.
Umweltenergiegewinnung aus der aufgeheizten Ökosphäre also und damit Abkühlung der vom

Menschen hervorgerufenen Klimaänderung, der Albedo.
Mangels physikalischer Gesetzmäßigkeiten, ist ein Überblick über die Ränder dieser

Zusammenhänge auch schwierig und so wird solch Verhinderungs-Unsinn nicht krumm genommen,

sondern beständig an einer Weiterentwicklung von Solarenergie gearbeitet. Hainburg wird

eben später einmal in Angriff genommen werden.

Die Donaukraftwerke von der Quelle bis zur Mündung, zeigen auch wie das aussieht und sich

gestaltet, es sind keine umweltzerstörerische EIngriffe, sondern kulturelle Gestaltung für
und nicht gegen die Natur, für Energiegewinnung und Freizeitnutzung für alle, denn wenn

entlang der alten Treppelwege die neuen Kraftwerke zu sehen sind, dann ist das sichtbare

Kultur.
Eine Steckdose zum Aufladen des E-Bike an diesen Kraftwerk Standorten allerdings zu

wünschen, sodass deren Nutzen auch hautnah erkennbar wäre!

So nun der wiederum länger werdende Tag und bei Sonnenschein, das Fahren auf den Radwegen

entlang der Donau, ein erholsamer Ausflug wird.

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