Einzig, die mit dem ECKIEok täglich zurückgelegten Strassenkilometer sind eine Realität.

Marchfeld Karotten zu 0,39€

Marchfeld Karotten zu 0,39€

Wozu der viele Windstrom der letzten Tage seine Qualität erwiesen hatte, denn die Nachricht
aus D. über http://www.eex-transparency.com/ dass das Sturmtief einen Stromertrag von
30.800 Megawatt beschert hatte, womit die E-Fahrzeuge aus dem Stromnetz geladen worden
sind, sind eine nicht mehr wegzuleugnende Tatsache. Damit wurde Erdöl eingespart.

Hier in Wien-Umgebung, im Marchfeld ist der Windstrom schon Alltäglichkeit, währendem in
der Großstadt, der Strom großteils aus den Gaskraftwerken, Simmering, Donaustadt, etc.
stammt und daher teuer produziert wird.
Wien nutzt den Wind viel zuwenig.
Diese Behauptungen der Don Quichotte-Jünger, dass Windkraftwerke bei Sturm alle stillstehen
müssen ist also eine Chimäre, denn gerade bei solch starker Luftbewegung ist der
Energiegehalt dazu geeignet, daraus Strom zu produzieren. Diese neuen Anlagen sind auch so
gebaut, dass sie stärkste Luftströmungen zur Stromproduktion ausnützen können.

Der Strombedarf des kleinen Zweirades ECKIEok ist auch fast belanglos, wenn damit nicht
soviele Kilometer geschafft werden könnten.
Ganze 2 Kilowattstunden für 100 Kilometer, um 0,39€ und noch dazu aus der Umwelt im
Marchfeld gewonnener Strom, welcher ansonsten ungenützt vorbeifließen würde, wie das
derzeit beim nicht gebauten DoKaWe Hainburg der Fall ist, denn damit könnten alle
Österreicher mit ihren zukünftigen Elektrofahrzeugen versorgt werden, ohne dass dabei
Abgase oder ein Handelsdefizit daraus erwachsen würde.
Strom und Karotten aus dem Marchfeld, zeigen wo unsere Vorteile liegen.
Im Vergleich dazu kostet der Treibstoff mit einem Diesel für dieselbe Strecke etwa das
Zehnfache, bei vergleichsweise hoher Umweltbelastung.

Die derzeitige Manipulation am Ölpreis zeigt aber auch deutlich, dass dieser
Unsicherheitsfaktor Ölimport, zur Vorsicht rät, sodass mit Elektrofahrzeugen keine Gefahr
durch die Waffe Ölpolitik mehr drohen kann.
SO hat es sich die NÖ-Landespolitik zur Aufgabe gestellt, die EIgenversorgung des Landes
durch Umweltstromgewinnung sicherzustellen, was genauso wie es bereits im Burgenland
geschehen ist, durchaus in NÖ realisierbar ist.

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