ECKIE will Sonne sehen, was durch die hohe Feuchtigkeits über der Stadt aber nicht geht.
Viele Tage schon, nur mehr Nebel und Wolken. Also auch kein Solarstrom aus der PV.
Wäre da nicht das DoKaWE Freudenau, das tagaus, tagein die Kraft der Donau bei Wien in
die Steckdosen der Wiener liefert und die vielen Windkraftanlagen im Marchfeld, welche

tagtäglich drehen, so wäre auch die Energiesituation trübe und der Li-Akku müsste AKW-Strom

aus den Atomkraftwerken Dukovani und Kohlestrom aus Dürnrohr laden.

http://derstandard.at/2000010657880/Schneeentwicklung-Historischer-Einbruch-der-

KEINE SCHNEEDECKE

Das von den Grünen Wasserkraftwerksverhindrern verhinderte DoKaWe Hainburg, erlaubt der

Donau ungenutzt weiter in die Slowakei zu fließen und die Energie dieser Strecke von etwa

1000 Megawatt geht einfach in die Atmosphäre als Wärme über und es bleibt der Hochnebel

über dem Wiener Becken so bestehen, wie wir das derzeit erleben.

Den Bau des DoKaWe Freudenau, wollten dieselben Verhinderer ebenfalls verhindern, aber eine

Volksabstimmung hat diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn die

Überwältigende Mehrheit der Wiener hatte sich für den Bau entschieden.
Immerhin konnte so der Kraftwerksbau fortgesetzt und auch die Donauinsel geschaffen werden,

was heute allen Wienern zum Vorteil gereicht.

Beim verhinderten Bau vom DoKaWe Hainburg, gab es nebenher auch noch das tragische

Zugrundegehen der damit befassten Firma Waagner Biro, welche auf dem bereits fertig

gestellten Kraftwerk im Werk Stadlau sitzen blieb und das eben dann filetiert wurde, mit dem

Ergebnis dass viele Arbeiter und Zulieferer ebenfalls geschädigt waren.

Anstatt kalter und trockener Frostnächte zur Winterzeit zieht der Hochnebel über die neuen

Wolkenkratzer in der Donaucity und es kann der feinverteilte und starke Wasserdampfgehalt

in der Luft, wegen des hohen Wärmegehaltes, nicht kondensieren, er bleibt als Aerosol über

der Stadt hängen und hindert die Sonnenstahlung am Durchdringen. So ist auch im Stadtgebiet

kein Solarstromertrag möglich.

Es ist eine natürliche Eigenart des Wassers, dass im Augenblick von Kondensatbildung in der

Luft, die so genannte Kondensationswärme ebenfalls frei wird und damit ein weiteres

Ausregnen verhindert, also bleiben diese feinen Tröpfchen in der Luft schweben, als

Aerosol. Wasser bindet beim Verdampfen von 1 Liter Wasser etwa 600kcal im Dampfzustand und

setzt diese Wärmemenge beim Kondensieren wiederum frei.

Die Verbrennungsmotore im Ballungsgebiet von Wien leisten das Übliche, es kommen alle

Abgase gemischt mit Wasserdampf und die gesamte Verbrennungsenergie, ebenfalls in den

Luftraum und verhindern das Kondensieren, des Wassergehaltes der Luft. Es bleibt der
Nebel erhalten, genannt „Smog“, wie das in anderen Großstädten ebenfalls schon

gesundheitsbedrohliche Ausmaße angenommen hat. Nun ist Wien ebenfalls davon betroffen.

Tagelanger Hochnebel und Smog

Tagelanger Hochnebel und Smog

 

 

 

 

 

 

 

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