250€ für eine Eintrittskarte ist kein Witz
ECKIEok ist Eigenbau und nicht auf Gewinn ausgerichtet! Daher keine solche

Bereicherungsversuche am interessierten Menschen.

http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/cluster-niederoesterreich/e-mobil/niederoesterreichische-

elektromobilitaetsstrategie-2014-2020
„Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU – Mitteln aus dem Europäischen Fonds für

regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes Niederösterreich kofinanziert.“
…und es soll jeder, der sich das anhören möchte einen Obolus von 250 Euro berappen!
So schießen geradezu die „Sachverständigen“ in Sachen hochwissenschaftlicher Warmer Luft

aus der Retorte der Gewinnindustrie, finanziert aus dem Steuergeld unsrer EU.
Ein Seminar für Dummies.

ECKIEok ist bereits fertiggebaut und läuft schon mehrere tausend Kilometer zur Probe mit

allen Härten welche sich da bieten. Jedermann der sich für dieses Projekt interessiert

konnte das erfahren ohne solchen großsprecherischen Aufwand an Landes und EU-Förderung und

ohne dass für diese Leistungen 250€ zu bezahlen wären.

ECKIEok wurde vollständig unter Privatinitiative gegen alle Schikane der Behörden und

Neider, von mir aus eigenen Mitteln eines einfachen Pensionisten durchgezogen unter

schwierigen Verhältnissen an Equipment, Werkstatt und Material.

Da gab es einmal eine Zusage von ganze mickerige 160 Euro für eine Förderung eines engereichten E-Lade-Projektes vom Handelsminister, welches aber dann wiederum verweigert wurde, weil direkt mittels Solarstrom geladen werden sollte anstatt mit dem Netzstrom der EVU.  Ein Weiterbau der Solaranlage auf dem Dach wurde durch die Administrative der Stadt Wien verhindert, indem der bereits abgetragene Rauchfang als Hindernis für die Sonne, wiederum neu errichtet werden musste und die bereits bestellten 1kW Solarmodule storniert wurden. Eine Golf-Karosse auf der Strasse als Träger für Solarmodule musst nach einem Strafverfahren durch den Magistrat, wieder aufgegeben und entfernt werden.

Solche Projekte wären offenbar in der Ukraine oder auf der Krim besser aufgehoben, als  im überverwalteten Österreich.

ECKIEok  in Zwentendorf

ECKIEok in Zwentendorf

Jedermann, der sich dafür interessiert wurde ausführlich darüber und um die weiteren Zusammenhänge informiert. Die Kontakte übers Internet reichen bereits über mehrere Länder Europas.

Zur Information wurde dieser Blog https://eckieok.wordpress.com/
eingerichtet und es steht auch meine Adresse kutscherkarl@yahoo.de zur Verfügung und ich

werde das solange ich kann dies betreiben.

ECKIEok hat genau jenes Problem angepackt, woran die Politik und Wirtschaft leiden, nämlich

an Unverständnis und Ignoranz, einer notwendigen Befreiung des Einzelnen von den

Abhängigkeiten dieser Systeme, für seine persönliche Fortbewegung im beginnenden

21.jHd.sowie an den schädlichen Folgen der bisherigen Gangart.
Jeder Kilometer mittels eine E-Bike zurückgelegt, verschont unsere Atmosphäre vor

schädlichem Abgas.

Mit ECKIEok und seinen möglichn Nachfolgern, woran bereits gearbeitet wird, ist eine

Verselbständigung dieses Abhängigkeitsverhältnisses von den Ölscheichs und deren Klüngel,

als auch vom Moloch einer Öffi-Industrie eröffnet. Somit sind fast ale Transportprobleme
im Griff ohne dass damit wiederum Abhängigkeiten geschaffen werden.

ECKIEok ist ein Individualfahrzeug, welches als Offenes System, ähnlich eines

Volksempfängers oder eines Personal Computers, auch eine Weiterentwicklung ermöglicht, bzw.

in weitem Rahmen gestaltbar ist, sodass mit diesem Konzept verschiedenartige

Leichtfahrzeuge auf die Räder gestellt werden können. ZumBau eines solchen Fahrzeuges sind
lediglich das persönliche Interessee und die Bereitschaft für das Handwerk eines

Fahrradmechanikers, als auch für diese Technik und dessen Material, die Voraussetzung.
Kenntnisse und Handfertigkeiten sind erlernbar und die Teile und Materialien sind allgemein

erhältlich.

Einer, der selbst keine Möglichkeit dazu hat in einer eigenen Werkstatt am Bau eines

solchen Elektro-Leichtfahrzeuges zu arbeiten,kann sich in einer Gemeinschaftswerkstätte,

wie das nun mit dem http://www.makeraustria.at/ in WIen 5. Schönbrunnerstrasse 125 , mit

dem Bau befassen, wo auch gemeinsamer Erfahrungsaustausch ein solches Vorhaben unterstützt.

Bilder, Zeichnungen und anschauliche Gegenstände, sowie Infos über Bezugsquellen, helfen

dabei. Für Interessentengruppen kann ein Vortrag eingerichtet werden.
Auch gibt es mehrere engagierte Radmechaniker mit Werkstätte, welche sich gerne mit dem

Selbstbau eines ECKIE abgeben und werden in diesem Blog auch solche Werkstätten und deren

Betreiber vorgestellt werden, sowie deren eigene Ideen einer Weiterentwicklung.
Das einfache Laufrad von Drais war einmal der Anfang der individuellen Fortbewegung auf

Rädern und alle weiteren Erfindungen werden dazu nützlich sein, in die Praxis umgesetzt zu

werden!

Dass eine solch Befreiung von der Abhängigkeit der Systeme kommen muss, zeigt die

progressive Entwicklung durch die Weltpolitik, wobei der Einzelne in Gefahr ist

unterzugehen und jedermanns Eigentum gefährdet erscheint, wie es zB. das Abfackel
von Autos auf den Strassen zeigt, bzw. eine derzeitige Wirtschaftspolitik eine scheinbare

Entlastung auf dem Erdölsektor vorgaukelt, welche im nächsten Augenblick in eine Krise

umschlagen kann, so wie das bereits 1973 de Fall war. Sodass der neue Verbrenner eines

Tages keinen Treibstoff haben wird, was ein ernstes Problem darstellen kann.

Auch an Bord ist ECKIE Transport-Gast

Auch an Bord ist ECKIE Transport-Gast

Der Eigenbau eines E-Leichtfahrzeuges bedeutet Unabhängigkeit, auch vom Treibstoff, welcher

für eine solches Kleinfahrzeug aus einem Solarmodul stammen kann. Alle Probleme der

Erhaltung, Reparatur und Treibstoffversorgung liegen in eigener Hand.
An der Verwendung von Solarmodulen wird derzeit gearbeitet,um dafür geeignete, allgemein

ECKIE kommt überall hin, auch ins Belvedere!

ECKIE kommt überall hin, auch ins Belvedere!

erhältliche Angebote dafür deren Tauglichkeit zu prüfen und solche Systeme zu

veröffentlichen. Die Besonderheit von Solarstrom, liegt in der direkten Verwendung zum

Laden der 48Volt Akkus. Anbieter sind somit eingeladen, ihre dazu geeigneten Produkte hier

anzubieten, um dem Leicht-EV eine eigene Tankstelle zu ermöglichen.

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